Cornelia Schneidtinger

DGKP, Msc

Ich bin Expertin für Gesundheitskommunikation und psychische Gesundheit.

Ich bin Pflegepädagogin, Dozentin und war viele Jahre als diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig. Ich liebe es meine berufspraktischen Erfahrungen und mein theoretisches Wissen mit Anderen zu teilen. Dabei liegt mir eine positive und wertschätzende Lernatmosphäre, in der wir uns auf Augenhöhe begegnen, besonders am Herzen.

Cornelia Schneidtinger

DGKP, MSc

Ich bin Expertin für Gesundheitskommunikation und psychische Gesundheit.

Ich bin Pflegepädagogin, Dozentin und war viele Jahre als diplomierte psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig. Ich liebe es meine berufspraktischen Erfahrungen und mein theoretisches Wissen mit Anderen zu teilen. Dabei liegt mir eine positive und wertschätzende Lernatmosphäre, in der wir uns auf Augenhöhe begegnen, besonders am Herzen.

ENGAGIERT – EMPATHISCH – QUALIFIZIERT

Angenehme | Lernwelten | schaffen

Fachkompetent

Mein Fachwissen zu den Themen ‚Gesundheitskommunikation‘ ‚Psychische Gesundheit/Erkrankung‘ und ‚Psychiatrische Pflege‘ beruht auf einer fundierten Aus-und ständigen Weiterbildung, sowie intensiver Forschung und berufspraktischer Erfahrung.

Berufserfahren

Meine Tätigkeit als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin im psychiatrischen Bereich hat zu einem tiefen Verständnis berufsrelevanter Herausforderungen für Gesundheitsfachkräfte geführt. Meine Erfahrung als Lehrende ermöglicht mir, Lernende bei ihrem individuellen Lernprozess zu begleiten und auch herausfordernde Gruppendynamiken professionell zu handeln.

Pädagogisch versiert

Ich unterrichte an verschiedenen Institutionen der Aus- und Weiterbildung im Gesundheitsbereich und leite Spezialisierungslehrgänge in der Pflege. Durch mein Masterstudium und meine Lehrerfahrung verfüge ich über pädagogische Kompetenzen, um die Inhalte meiner Workshops und Trainings spannend und leicht verständlich zu vermitteln. Positive (und anonym durchgeführte) Evaluationen von Teilnehmenden meiner Angebote bestärken mich in meinem Weg.

Empathisch, engagiert und strukturiert

Mein Engagement für Bildung ist meine treibende Kraft. Ich setze mich leidenschaftlich dafür ein, Wissen für jeden Mensch zugänglich und erlernbar zu machen. Ich setze mich mit den individuellen Bedürfnissen meiner Lernenden auseinander und präsentiere die Lehrinhalte strukturiert und gut organisiert.

WISSEN

VERÖFFENTLICHUNGEN

Neben meiner Tätigkeit als Lehrende verfolge ich auch mein wissenschaftliches Interesse. Mich faszinieren komplexe soziale Phänomene, menschliches Verhalten und die Perspektive von Betroffenen. Meine Forschungskompetenz erstreckt sich vor allem auf das Feld der qualitativen Forschung.

Schneidtinger, Cornelia

„Training Psychiatric/Mental Health Nursing Students (PMHNS) in Motivational Interviewing (MI)“

A practice-based educational project

Horatio Congress 2025 Berlin: Complex Interventions in Mental Health. Berlin, Germany.

Motivational Interviewing has been shown to be highly effective in psychiatric settings, addressing challenges such as treatment adherence, substance use disorders, and ambivalence toward behavioral change .However, MI is often not integrated into nursing curricula, with many programs lacking it due to insufficient knowledge or training. While some programs include MI to meet accreditation requirements, there remains a significant gap in its widespread adoption, highlighting the need for greater emphasis on MI education in nursing programs, despite MI being recognized as a best practice in psychiatric nursing care for many years. By equipping PMHNSs with MI skills, they are better prepared to engage patients in collaborative and empathetic conversations that promote positive outcomes and patient autonomy. Due to the critical importance of Motivational Interviewing (MI) skills in psychiatric nursing, MI has been integrated into the curriculum for the University program in psychiatric nursing specialization in Vorarlberg/Austria.

Schneidtinger, Cornelia, Hennig, Kim, Reichle, Alexandra und Rüegg, Sebastian

„Auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen psychiatrischen Pflegeausbildung: Trends und Entwicklungen in der Aus- und Weiterbildung in Österreich, Deutschland und der Schweiz“

Abstract-Band zum 19. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie, 12. & 13. September 2024, Bern. Psychiatrische Pflege 2024 9:Supplement 1, 1-107.

In Österreich, Deutschland und der Schweiz sind die Aus- und  Weiterbildungsprogramme für psychiatrische Pflegefachkräfte in einem stetigen Wandel begriffen. Insbesondere die Einführung der generalistischen Pflegeausbildung, die eine breite Grundausbildung für alle Pflegefachkräfte vorsieht, stellt eine Herausforderung für die spezialisierte psychiatrische Pflege dar. Vor dem Hintergrund der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung ist eine gründliche Überlegung erforderlich, wie psychiatrische Inhalte in die Curricula integriert werden können. Dies erfordert nicht nur eine Anpassung der Lehrinhalte, sondern auch eine Überprüfung der Lehrmethoden und -ansätze, um sicherzustellen, dass angehende Pflegefachkräfte die notwendigen Kompetenzen erwerben, um Menschen mit psychischen Problemen in allen Bereichen der Versorgung zu begegnen. Darüber spielen die Konzeption und Implementierung von Spezialisierungen, Lehrgängen und Weiterbildungen in der psychiatrischen Pflege eine entscheidende Rolle für die Qualität der Versorgung.

Schneidtinger, Cornelia

„Spielend lernen-Die Anwendung von LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) im Pflegeunterricht: Erste Erfahrungen aus dem Einsatz der Methode in Lehrgängen zur Spezialisierung in der psychiatrischen Pflege“

Lernwelten: Der Praxiskongress für die Wissenschaft und der Wissenschaftskongress für die Praxis in der gesundheitsberuflichen Bildung, September 2024.

Das Poster präsentiert erste Erfahrungen aus dem Einsatz der Methode LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP) in Lehrgängen zur Spezialisierung in der psychiatrischen Pflege. Es gibt Einblicke in die Anwendung der Methode in der Lehrveranstaltung „Berufsbild und Professionalität“ und beschreibt die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen.

Schneidtinger, Cornelia, and Elisabeth Haslinger‐Baumann:

„The lived experience of adolescent users of mental health services in Vienna, Austria: A qualitative study of personal recovery“

Journal of Child and Adolescent Psychiatric Nursing
32.3 (2019): 112.

Problem: In Austria, one in four adolescents suffers from a mental health problem, yet there is a lack of adequate care structures. Therefore, the personal recovery of these adolescents is of particular interest. The aim of the study was to explore, from a Child and Adolescent Psychiatric Mental Health Nursing (CAPMHN) perspective, how adolescent users of mental health services in Vienna, Austria experienced personal recovery after a stay in hospital, anda to discover what had influenced the personal recovery of adolescent users of mental health services in Vienna. Methods: Ten episodic interviews with adolescents were conducted. Nine of them were analyzed following the content analysis of Mayring (2015). Findings: The findings of the survey indicate that the personal recovery of the participants was influenced by personal and external factors. Personal factors were the subjective experience of illness and recovery, optimism, resources, and ambivalence. External factors were family, peers, and treatment. The findings suggest that personal recovery of adolescents with a mental health problem is affected by youth-specific aspects. Conclusions: CAPMHNs can support the personal recovery of adolescent users of mental health services, so providing recovery-oriented care, adequate care structures, and specific nursing skills is crucial.

Schneidtinger, Cornelia, and Kerstin Wimmer:

„Kurzfristige und konkrete Ziele: Adherence-Therapie mit Jugendlichen“

Psychiatrische Pflege 5 (2020): 15-19.

Adherence-Therapie ist eine auf motivierender Gesprächsführung basierende pflegerische Intervention, die zu einem möglichst selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit der Medikation verhelfen soll. Die Anwendung bei Jugendlichen muss die altersspezifischen Entwicklungsaufgaben sowie weitere Einflussfaktoren wie die emotionale Verbundenheit zu den Erziehungsberechtigten beachten. Der Beitrag stellt dar, welche Einflussfaktoren dies sind und wie sie berücksichtigt werden können.